Martin Kuster
 



Die Katholische Arbeitnehmer-Bewegung ist ein katholischer Sozialverband. Sie organisiert 250.000 Frauen und Männer in Deutschland. In diesem Verband haben sich engagierte Christen zusammengefunden - hier steht der Mensch im Mittelpunkt.

Leitmotiv
Gesellschaftliches Denken und Handeln kann sich nicht mehr allein an den nationalstaatlichen Grenzen ausrichten. Politische und wirtschaftliche Entscheidungen, die wir heute auf nationalstaatlicher Ebene treffen, haben Auswirkungen auf alle Teile der Welt und für das Leben kommender Generationen. "Global denken und lokal handeln" bleibt das Leitmotiv des Handelns der KAB.

Zukunft gestalten
Eigene Vorstellungen und Ideen entwicken, die Herausforderungen unserer Zeit bewusst wahrnehmen und aktiv mitmischen - das ist eine spannende Aufgabe. Die KAB bietet vielfältige Angebote und Möglichkeiten, sich kreativ einzumischen. Die KAB motiviert und qualifiziert Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer für eine aktive Teilnahme am politischen Geschehen. Sie unterstützt die Mitwirkung in Parteien, Gewerkschaften, Bürgerinitiativen und sozialen Bewegungen, soweit in diesen weltanschauliche Toleranz gewährleistet ist.

Gesellschaftliche Herausforderungen der KAB:
- die Überwindung der strukturellen Arbeitslosigkeit
- die Sicherung der natürlichen Lebensgrundlagen
- die Verwirklichung der sozialen und politischen Menschenrechte weltweit
- die soziale Gestaltung der europäischen Einigung
- die Emanzipation von Frauen und Männern
- ein neuer Generationenvertrag
- die Gestaltung einer Tätigkeitsgesellschaft

Familien
Junge Menschen und Alleinerziehende tauschen in KAB-Gruppen ihre Erfahrungen aus, sie besprechen ihre Probleme und setzen sich ein für eine familien- und kinderfreundlichere Gesellschaft.

Selbsthilfe
Neben den politischen Forderungen nach einer solidarischen und gerechten Gesellschaft leistet die KAB auch praktische Hilfe. Die KAB ist seit 150 Jahren eine Selbsthilfebewegung. Damals waren es Versicherungen gegen Krankheit und Arbeitslosigkeit. Heute sind es Beschäftigung- und Qualifizierungsmaßnahmen, aber auch Baugenossenschaften oder Selbsthilfeprojekte in einem kleinen Kreis vor Ort.

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Die Spellener KAB hat sich in ihrer Gemeinde und darüber hinaus mit zahlreichen verschiedenen Aktionen und Veranstaltungen einen guten Namen gemacht. Davon nur zwei Beispiele:

Projekt "Verstehen verbindet Voerde":
Das Projekt lässt sich in etwa so zusammenfassen: Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 9 bis 11 des Gymnasiums Voerde vermitteln (vorrangig) Flüchtlingskindern im Alter von 4 bis 8 die deutsche Sprache auf spielerische Art und Weise. Nach einer mehrmonatigen Planungsphase ist das Projekt seit Mai 2015 erfolgreich angelaufen. Das Projekt wird von der KAB Spellen finanziell unterstützt. Zudem haben sich KAB-Mitglieder als ehrenamtliche Mentoren zur Verfügung gestellt.

Der "Spellener Bildkalender":
In vielen Spellener Haushalten ist er zu finden - jeder Jahr. Viele Jahre wurde er vom Ehrenvorsitzenden Hermann Ridderskamp zusammengestellt. Nach seinem Tod hat eine Arbeitsgruppe die Gestaltung des Kalenders übernommen. Das Besondere: Auf den Monatsseiten finden sich viele historische Fotos von Spellener Dorfleben vergangener Zeit. Mit den Verkaufserlösen konnte die KAB St. Josef Spellen schon viele gemeinnützige Einrichtungen durch Spenden finanziell unterstützen.

Für die KAB Spellen engagiere ich mich beim Projekt
"Verstehen verbindet Voerde" und im Vorstand als Vertrauensmann.




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Martin  Kuster   46562 Voerde    kontakt@martinkuster.de